Ökodesign-Richtlinie und Energiekennzeichnung (EUP, ERP)

2010/30/EU - 2009/125/EG

Die EU hat mit der Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG, oder auch ERP-Richtlinie, und der Energiekennzeichnung-Verordnung (EU) 2017/1369, auch Energielabel-Verordnung genannt, zwei gesetzliche Rahmen festgelegt, die zur Energieeinsparung bei Verbraucherprodukten führen sollen. Wir helfen ihnen bei der Umsetzung der jeweiligen Produktanforderungen.

Diese Geräte sind von der ERP Richtlinie betroffen

Die Gesetzgebungen umfassen viele Elektrogeräte wie Waschmaschinen, Klimageräte und Lampen, aber auch Bauprodukte wie Dämmstoffe. Für jede Produktkategorie gibt es dazu spezifische Verordnungen und technische Umsetzungsanforderungen. Die Ökodesign-Anforderungen geben Limits vor, die betroffene Produkte unbedingt einhalten müssen. Die Energiekennzeichnungs-Verordnungen geben die Angaben vor, die auf den Energieetiketten der Produkte abzubilden sind.

Rechtskonforme Umsetzung der Ökodesignrichtlinie

Laborprüfungen sind zur Umsetzung unumgänglich. In der Regel werden entsprechende Prüfberichte aber vom Hersteller vorgehalten. Deren Relevanz, Aktualität und Gültigkeit müssen stimmig sein, um die Konformität bzw. die Energieeinstufung der Produkte zu belegen.

Die Energieverbrauchsdaten sowie die Prüfdokumentation für alle energielabelpflichtigen Produkte sind in die EPREL-Datenbank der EU einzugeben.

Bitte beachten Sie: Beide Gesetzgebungen sind für das CE-Zeichen relevant und sind in einer EU-Konformitätserklärung anzugeben.

    Unsere Beratung zur Ökodesign-Richtlinie

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