Video: Second Hand Waren compliant online verkaufen

Der Handel mit Second Hand Waren im Internet boomt. Auch große Händler bieten inzwischen gebrauchte Waren als eigene Kategorie in ihren Shops an. Doch im gewerblichen Bereich – speziell bei technischen Produkten – gilt es, einige gesetzliche Vorgaben zu beachten. Worum es geht? Das erfahren Sie in unserem aktuellen Video mit unserem Product-Compliance-Experten Boris Berndt.
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Produktsicherheit: Online-Marktplätze prüfen ihre Websites auf gemeldete Produkte

bol.com, eMAG, Wish.com, AliExpress, Amazon, eBay, Rakuten France, Allegro, Cdiscount, Etsy und Joom haben die „Verpflichtungserklärung für mehr Produktsicherheit“ unterzeichnet, um in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten gefährliche Produkte von ihren Websites zu entfernen.
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RoHS: Cadmiumhaltige Materialschichten in Displays stehen vor dem Aus

Das Freiburger Öko-Institut empfiehlt, die Ausnahme für cadmiumhaltige Materialschichten in Displays in der RoHS-Richtlinie zu beenden. Das würde bedeuten, dass damit zu rechnen ist, dass solche Materialien 2022 verboten werden. Darüber hinaus sei daran erinnert, dass Materialien wie Cadmium, die unter eine RoHS-Ausnahme fallen, gegebenenfalls trotzdem als REACh-SVHC gemeldet werden müssen.
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Produktsicherheit: Rapex-Meldungen gefährlicher Produkte auf neuem Höchststand

Die Europäische Kommission hat am 02.03.2021 ihren Jahresbericht über das „Safety Gate“ veröffentlicht, bei dem es sich um das EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Verbraucherprodukte handelt und das dazu beiträgt, gefährliche Non-Food-Produkte vom Markt zu nehmen. Dem Bericht zufolge war Spielzeug die Produktkategorie mit den meisten Warnmeldungen, unter anderem gefolgt von Elektrogeräten und -zubehör sowie Produkten im Zusammenhang mit COVID-19.
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Bestimmte Einwegartikel müssen ab Juli mit neuen Logos gekennzeichnet werden

Ab dem 21.07.2021 müssen bestimmte Einwegkunststoffartikel (EU 2019/904) wie Hygieneeinlagen, Feuchttücher, Tabakprodukte mit Filtern sowie Trinkbecher als Kunststoffprodukte mit dem jeweils vorgegebenen Label der Nationalfassungen der Absatzländer gekennzeichnet werden.
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Blei, RoHS und REACh: Zum 21.07.2021 enden einige Ausnahmen der RoHS-Richtlinie

Zum 21.07.2021 enden einige Ausnahmen der RoHS-Richtlinie. Insbesondere sind auch bleihaltige Bauteile und Materialien darunter, wie zum Beispiel Hochstromanschlüsse an Leiterplatten, Messing- und Aluminiumlegierungen. Inverkehrbringer von Produkten, die Materialien mit mehr als 0,1 Prozent Blei beinhalten, sollten die Entscheidung der EU-Kommission im Auge behalten. Sollten Ausnahmen zurückgenommen werden, so wird es eine wahrscheinlich zwölfmonatige Übergangszeit geben, diese Materialien zu ersetzen.
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Chemische Produkt Compliance: Webinar am 24.03.2021

trade-e-bility bietet Ihnen am 24.03.2021 um 10.00 Uhr ein kostenfreies Webinar zum Thema „Chemische Produkt Compliance“ an. Das Webinar erklärt, für welche Produkte Parameter wie RoHS, REACh, PoP, PAK und SCIP’s wichtig sind. Anschließend steht Ihnen das trade-e-bility-Team für Rückfragen gerne zur Verfügung und unterstützt Sie bei der Beratung über die Wahl der ökonomisch sinnvollen Mittel bis hin zur Eingabe der Meldungen in die SCIP-Datenbank.
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Video: Das Produktsicherheitsgesetz

In unserem aktuellen Video sprechen wir mit unserem Produkt-Compliance-Experten Boris Berndt über das Produktsicherheitsgesetz. Erfahren Sie alles über die zentralen Aspekte der Produktsicherheit, wen das Gesetz betrifft und wie man die resultierenden Verpflichtungen erfüllen kann.
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Angepasste Regelungen zu Medizinprodukten

In der aktuellen Vorlage der Neufassung des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes (MPDG) wird auch der Artikel 6 der Verordnung (EU) 2017/745 über den Fernabsatz von Medizinprodukten berücksichtigt. Hier wird eine Lücke in der Marktüberwachung von online angebotenen Medizinprodukten geschlossen. Online-Plattformen können danach von den Aufsichtsbehörden gesperrt werden, wenn dies der Schutz der öffentlichen Gesundheit erfordert.
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Die EU-Kommission geht gegen „Greenwashing“ von Produkten vor

Die EU-Kommission hat gemeinsam mit nationalen Verbraucherschutzbehörden die Internet-Auftritte von Unternehmen nach ökologischer Schönfärberei („Greenwashing“) durchforstet. In 42 Prozent der untersuchten Fälle waren die umweltbezogenen Angaben übertrieben, falsch oder irreführend. Untersucht wurden die Websites von Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie Bekleidung oder Haushaltsgeräte. Inverkehrbringer sollten sehr sorgsam mit der Auslobung und Bewerbung ihrer Produkte sein.
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