RoHS: Cadmiumhaltige Materialschichten in Displays stehen vor dem Aus

Das Freiburger Öko-Institut empfiehlt, die Ausnahme für cadmiumhaltige Materialschichten in Displays in der RoHS-Richtlinie zu beenden. Das würde bedeuten, dass damit zu rechnen ist, dass solche Materialien 2022 verboten werden. Darüber hinaus sei daran erinnert, dass Materialien wie Cadmium, die unter eine RoHS-Ausnahme fallen, gegebenenfalls trotzdem als REACh-SVHC gemeldet werden müssen.

Wie Heise Online berichtet, empfiehlt das Freiburger Öko-Institut, die Ausnahme für cadmiumhaltige Materialschichten in Displays in der RoHS-Richtlinie zu beenden. Das würde bedeuten, dass damit zu rechnen ist, dass solche Materialien 2022 verboten werden.

Für Hersteller und Importeure von Displays ist zu empfehlen, dass sie sich schon heute über alternative Materialien bzw. Displays mit alternativen Materialien informieren, die laut dem Öko-Institut bereits am Markt verfügbar sind. Darüber hinaus sei daran erinnert, dass Materialien wie Cadmium, die unter eine RoHS-Ausnahme fallen, gegebenenfalls trotzdem als REACh-SVHC (Substances of very high concern) gemeldet werden müssen.

trade-e-bility kann Importeure dabei unterstützen, die EU-Anforderungen an Schadstoffgehalte in Gerätematerialien kostenoptimiert einzuhalten. Boris Berndt steht für Ihre Fragen sehr gerne zur Verfügung: Telefon 040/750687-275 oder beratung@trade-e-bility.de.