Zoll schickt mangelhafte Masken zurück in die Türkei

Bei der Kennzeichnung von Produkten werden leider zu häufig Fehler begangen, die zu einem Einfuhrstopp führen. Das Tragische dabei ist, dass eine falsche Kennzeichnung nicht unbedingt auf schlechte Produkte schließen lässt. Hier entstehen durch Unwissenheit oder Fahrlässigkeit des Importeurs hohe Kosten durch zusätzliche Lagerhaltung, Nacharbeiten und Terminüberschreitungen.

Unser Partner VFI (Verband der Fertigwarenimporteure/German Importers) hat take-e-way darüber informiert, dass laut dpa Beamte des Zollamts Albstadt in Baden-Württemberg die Einfuhr von 966.000 FFP2-Masken und 864.000 Einweghandschuhen gestoppt haben. Die Ware sei in drei Transportern und einem Lastwagen aus der Türkei eingeführt worden. Laut Prüfung sei die Schutzausrüstung nicht verkehrsfähig gewesen und durfte nicht auf den Markt gebracht werden. Unter anderem seien die CE-Kennzeichen ungültig gewesen und Warnhinweise hätten gefehlt. Auf den Verpackungen der Masken für Kinder habe der Hinweis gestanden „Nicht empfohlen für Kinder“. Die Ware sei zurück in die Türkei ausgeführt worden.

Bei der Kennzeichnung von Produkten werden leider zu häufig Fehler begangen, die zu einem Einfuhrstopp führen. Das Tragische dabei ist, dass eine falsche Kennzeichnung nicht unbedingt auf schlechte Produkte schließen lässt. Hier entstehen durch Unwissenheit oder Fahrlässigkeit des Importeurs hohe Kosten durch zusätzliche Lagerhaltung, Nacharbeiten und Terminüberschreitungen.

trade-e-bility empfiehlt, gerade bei der Kennzeichnung von Produkten große Sorgfalt walten zu lassen und unterstützt Sie gerne dabei, Ihre Produkte gesetzeskonform zu kennzeichnen.

Die Berater von trade-e-bility stehen Ihnen gerne unter 040/750687-300 oder beratung@trade-e-bility.de zur Verfügung.