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Neue EU-Regulierungen und strengere Vorschriften in der Praxis umsetzen
EPR & Product Compliance Workshop vom 5. - 7. Mai in Frankfurt

Alle Updates 2026 sowie praxisnahe, direkte Umsetzung für PPWR, Batterien, Digitaler Produktpass, KI-Einsatz, Digitale Verantwortung, Textilien, Elektroprodukte, Legal Monitoring, EPR Deutschland & international, chemische Compliance, Sorgfaltspflichten, Produktsicherheit nach GPSR, Lebensmittelkontakt, PSA, Kennzeichnungspflichten (CE, Triman), EUDR.

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Leitlinien zur EU-Verpackungsverordnung für Händler und Hersteller

Die EU-Kommission treibt die Umsetzung der PPWR weiter voran und hat ein umfassendes Leitliniendokument zur Interpretation der neuen Vorgaben veröffentlicht. Ergänzend dazu ist ein dynamisch aktualisiertes „living document“ mit häufig gestellten Fragen (FAQ) geplant, das Unternehmen und Behörden fortlaufend praxisnahe Klarheit bieten soll.

Die EU-Kommission will durch klare Leitlinien zentrale Begriffsdefinitionen, Anwendungsfälle und unmittelbare Auswirkungen auf Produktdesign, Verpackungsstrategien und Compliance-Prozesse konkretisieren. Im Fokus steht unter anderem die Abgrenzung dessen, was rechtlich als Verpackung gilt, einschließlich praxisnaher Grenzfälle wie Blumentöpfe mit Pflanzen, sowie die Einordnung von Verkaufsverpackungen, die zugleich Transportfunktionen erfüllen. Letzteres ist insbesondere im Hinblick auf die Mehrwegpflichten gemäß Artikel 29 von großer Bedeutung. Darüber hinaus liefern die Leitlinien wichtige Hinweise zur Wiederverwendung von Mehrwegfässern (Kegs) und Transportverpackungen im internationalen Handel, was für exportorientierte Hersteller neue Chancen, aber auch Anpassungsbedarf bedeutet.

Zudem wird das Zusammenspiel der PPWR mit der Einwegkunststoffrichtlinie (SUPD) ausgeführt, wodurch sich zusätzliche regulatorische Anforderungen ergeben können. Ebenso werden die Begriffe „Hersteller“ und „Erzeuger“ klarer definiert, was ein entscheidender Punkt für die Zuordnung von Verantwortlichkeiten entlang der Lieferkette ist. Ergänzt werden diese Inhalte durch konkrete Hinweise zu Verboten bestimmter Einwegkunststoffverpackungen, etwa im Gastronomiebereich.

Für Hersteller soll dieser Leitfaden also nicht nur eine rechtliche Orientierung, sondern auch eine strategische Grundlage bieten, um Verpackungslösungen frühzeitig an neue EU-Vorgaben anzupassen und Wettbewerbsvorteile in einer zunehmend kreislauforientierten Wirtschaft zu sichern.

Überfordert von all den Leitlinien? Fit für die neue EU-Verpackungsverordnung!

Ab dem 12. August 2026 müssen alle Hersteller, Importeure und Händler die neue Packaging & Packaging Waste Regulation (EU 2025/40) umsetzen – von der ökologischen Nachhaltigkeit über Recyclinganforderungen bis hin zu Kennzeichnungspflichten. Wer frühzeitig vorbereitet ist, schützt sich und sein Unternehmen vor Risiken.

Mit der individuellen Online-Schulung von trade-e-bility lernen Sie, welche Pflichten die PPWR für Ihr Unternehmen vorsieht und wie Sie diese effizient erfüllen. Von Nachhaltigkeitsanforderungen über erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) bis hin zu Kennzeichnung, Konformität und Fristen – alle relevanten Themen werden speziell auf Ihre Unternehmenssituation zugeschnitten.

Buchen Sie unkompliziert Ihren persönlichen Schulungstermin online und machen Sie Ihr Unternehmen rechtzeitig fit für die PPWR:

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