Abmahnung wegen Produkt-Compliance

Die Rechtsfolgen gehen dabei weit über geltend gemachte Unterlassungsansprüche hinaus, da bei produktbezogenen Abmahnungen Rückrufansprüche in Betracht kommen. Ungemach droht Vertreibern jedoch nicht nur von Wettbewerbern. Auch Behörden können Bußgeldverfahren einleiten, wie z. B. das Umweltbundesamt oder die Bundesnetzagentur.

Wie Rechtsanwalt Johannes Richard von Internetrecht Rostock berichtet, drohen bei produktbezogenen Compliance-Verstößen (sei es eine fehlende Verkehrsfähigkeit aufgrund von Kennzeichnungsmängeln, Zertifizierungsmängeln oder anderer Probleme) sowohl Hersteller, Importeur aber auch dem Händler weitreichende Probleme. Wettbewerber können Compliance-Verstöße wettbewerbsrechtlich abmahnen. Die Rechtsfolgen gehen dabei weit über geltend gemachte Unterlassungsansprüche hinaus, da bei produktbezogenen Abmahnungen Rückrufansprüche in Betracht kommen. Ungemach droht Vertreibern jedoch nicht nur von Wettbewerbern. Auch Behörden können Bußgeldverfahren einleiten, wie z. B. das Umweltbundesamt oder die Bundesnetzagentur.

RA Richard wird auf dem Product Compliance Workshop von trade-e-bility vom 06. bis 08.12.2022 im east Hotel in Hamburg anhand vieler Beispiele aus seiner Beratungspraxis die Rechtslage und Probleme erläutern und Praxistipps geben, wie in derartigen Fällen am besten zu reagieren ist.

Nur noch 6 Plätze sind verfügbar: Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme unter:

https://www.trade-e-bility.de/anmeldung-workshop-product-compliance/

Für Lösungen zum Thema EU Produktkennzeichnung bzw. Verpackungskennzeichnung und insbesondere Entsorgungskennzeichnung steht Ihnen das Beratungs-Team von trade-e-bility via beratung@trade-e-bility.de oder 040/750687-300 gerne zur Verfügung.

Michael Dierkes
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Diplom-Volkswirt Michael Dierkes
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