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PFAS – Bundesregierung äußert sich

Die Bundesregierung und die EU treiben strengere Regelungen für die umstrittenen „Ewigkeitschemikalien“ voran – inklusive möglicher Verkaufsverbote, hoher Bußgelder, Rückrufaktionen und verschärfter Marktüberwachung. Besonders kritisch: Viele Unternehmen wissen nicht, ob ihre Produkte oder Lieferketten betroffen sind – gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Marktfähigkeit bereits jetzt deutlich. Vor allem Händler und Hersteller von Spielzeug und Konsumgütern sollten sich mit PFAS auseinandersetzen.

Die Bundesregierung und die EU treiben strengere Regelungen für die umstrittenen „Ewigkeitschemikalien“ PFAS voran. Geplant sind unter anderem mögliche Verkaufsverbote, hohe Bußgelder, Rückrufaktionen sowie eine verschärfte Marktüberwachung. Besonders kritisch ist, dass viele Unternehmen bislang nicht wissen, ob ihre Produkte oder Lieferketten betroffen sind, während die Anforderungen an die Marktfähigkeit bereits deutlich steigen. Die Regulierung von PFAS entwickelt sich zu einem zentralen Compliance-Thema für Hersteller, Importeure und Händler in Europa. Grund dafür sind potenziell langfristige Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit. Das derzeit von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) geprüfte Beschränkungsverfahren wird voraussichtlich bis Ende 2026 bewertet, wobei bereits klar ist, dass strengere Kontrollen, erweiterte Nachweispflichten und eine stärkere Verantwortung entlang der Lieferkette zu erwarten sind.

Umfassendere PFAS-Kontrollen: hohe Risiken entlang der Lieferkette

Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Einsatz von PFAS zu begrenzen und Emissionen möglichst zu vermeiden. Wo geeignete Alternativen vorhanden sind, sollen diese Stoffe ersetzt werden, während in bestimmten Anwendungen Übergangsfristen oder Ausnahmen möglich bleiben. Für Unternehmen entsteht dadurch erheblicher Handlungsdruck, da Hersteller und Händler trotz komplexer internationaler Lieferketten weiterhin selbst für die Marktfähigkeit ihrer Produkte verantwortlich sind. Die bisher verbreitete Orientierung an Lieferantenangaben dürfte künftig häufig nicht mehr ausreichen. Mögliche Folgen von Verstößen sind neben Verkaufsverboten auch Rückrufaktionen, Bußgelder, Abmahnungen und Imageschäden, weshalb insbesondere Händler und Hersteller von Spielzeug und Konsumgütern ihre Compliance-Prozesse professionalisieren müssen.

PFAS-Compliance: Marktfähigkeit wird zur zentralen Prüfgröße

Zusätzliche Bedeutung erhält das Thema durch die erheblichen wirtschaftlichen Folgekosten von PFAS-Belastungen, auf die auch die Bundesregierung unter Verweis auf EU-Studien hinweist. Mit den steigenden Anforderungen wächst daher die Relevanz professioneller Marktfähigkeitsprüfungen und transparenter Lieferketten. trade-e-bility unterstützt Unternehmen dabei, PFAS-Risiken frühzeitig zu erkennen, regulatorische Vorgaben umzusetzen, Lieferketten transparenter zu gestalten und Sanktionen sowie Marktverbote zu vermeiden. Gerade im Bereich Spielzeug und Konsumgüter kann ein strukturiertes Compliance-Management entscheidend sein, um Produkte weiterhin rechtssicher in Europa vertreiben zu können.

Zudem bietet trade-e-bility hierfür eine kostengünstige Marktfähigkeitsprüfung an und berät Unternehmen rund um PFAS und vergleichbare Stoffe im Rahmen individueller Angebote.

Bei Fragen zu PFAS wenden Sie sich gerne an 040/750687-300 oder sales@trade-e-bility.de - wir machen Ihnen gerne ein passendes Angebot!

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