PPWR Deadline
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Deep Dive Themen: technische Unterlagen und Konformitätserklärung, EPR, praktische Änderungen ab 12.08. Jetzt Themen wählen und Platz sichern.

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trade-e-bility Neuigkeiten und Pressemitteilungen

VerpackDG – Kommission zieht Einwände zurück

Die Europäische Kommission hat ihre ausführliche Stellungnahme zum Entwurf des deutschen Verpackungsrechts-Durchführungsgesetzes (VerpackDG) zurückgenommen. Damit entfällt die zuvor ausgelöste Verlängerung der Stillhaltefrist, womit eine Verabschiedung des VerpackDG vor dem 12. August 2026 nun wieder denkbar ist.
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Konformitätserklärung für Verpackungen erstellen

Die entscheidenden Regeln der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) stehen kurz bevor – doch viele Händler und Hersteller sind weiterhin unsicher: Welche Unterlagen sind erforderlich? Wann müssen technische Dokumentation und Konformitätserklärung erstellt werden? Und wer trägt entlang der Lieferkette welche Verantwortung?
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PFAS – Bundesregierung äußert sich

Die Bundesregierung und die EU treiben strengere Regelungen für die umstrittenen „Ewigkeitschemikalien“ voran – inklusive möglicher Verkaufsverbote, hoher Bußgelder, Rückrufaktionen und verschärfter Marktüberwachung. Besonders kritisch: Viele Unternehmen wissen nicht, ob ihre Produkte oder Lieferketten betroffen sind – gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Marktfähigkeit bereits jetzt deutlich. Vor allem Händler und Hersteller von Spielzeug und Konsumgütern sollten sich mit PFAS auseinandersetzen.
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Achtung: Verpackungsmengen systematisch erfassen

Mit der Anwendung der PPWR und dem voraussichtlichen Inkrafttreten des VerpackDG am 12.08.2026 verschiebt sich der Herstellerbegriff und die damit verbundene erweiterte Herstellerverantwortung. Der Handel ist in der Verantwortung für die Verpackungen von Eigenmarken und von Importen.
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Verpackungsverordnung: 10.000 bis zu 200.000 Euro Bußgeld

Ab August kann die neue Verpackungsverordnung für Händler und Hersteller zum echten Risiko werden: Fehlende Registrierung, mangelhafte Verpackungsdaten oder Verstöße gegen die Systembeteiligung können Bußgelder von 10.000 bis 200.000 Euro pro Verstoß auslösen. Besonders betroffen sind Onlinehändler mit Eigenmarken, Importware und Marktplatzvertrieb.
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Importverbot und Verkaufsverbot langfristig lösen

Der Container ist da, die Ware eigentlich verkaufsbereit – doch beim Zoll fehlt eine Angabe, die Kennzeichnung ist nicht korrekt oder Unterlagen sind unvollständig. Die Folge: Verzögerungen, Nacharbeit, Zusatzkosten. Im schlimmsten Fall bleibt Ihre Ware stehen. Wie löst man das Problem – am besten für immer? 
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Update zu EU-Batterieverordnung und Digitalem Batteriepass

Update der Deadline zur Batterieverordnung sowie Neues zum Digitalen Produktpass (DPP). Im Rahmen der Verantwortung zur Batterieverordnung informieren wir Sie über den aktuellen Stand zur Verfügbarkeit von Digitalen Produktpässen. Der Compliance Talk ist kostenlos und findet am 19.06.2026 von 10 bis 11 Uhr statt.
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Achtung: Vertriebsverbot durch Verpackungsverordnung

Ab 12. August 2026 gelten mit der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) strengere Pflichten für Handel, Eigenmarken und Direktimporte. Einen Übergangszeitraum gibt es nicht – ohne rechtzeitige Anpassung der Systembeteiligung gilt für verpackte Produkte ab Stichtag ein Vertriebsverbot.
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KI versus Compliance – Funktioniert das?

Moderne KI-Tools bieten scheinbar schnelle Lösungen für komplexe Compliance-Fragen wie Kennzeichnung, Normenrecherche oder Marktfähigkeit. Doch gerade darin liegt ein Risiko: Wer überprüft die Ergebnisse und übernimmt die Verantwortung bei Fehlern? Dabei müssen Händler und Hersteller nicht nur effizient arbeiten, sondern vor allem rechtssicher handeln.
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Dänemark kontrolliert Produkte mit Lebensmittelkontakt

Dänemark zieht die Daumenschrauben an: Händler und Hersteller von Food Contact Materials stehen im Fokus scharfer, digitaler Kontrollen. „Just in time“ alle Nachweise liefern, komplette Lieferketten offenlegen und jederzeit rückrufbereit sein – wer jetzt nicht vorbereitet ist, riskiert mehr als nur Beanstandungen. Wie groß ist der Druck wirklich und wie bereiten sich Unternehmen am besten darauf vor?
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