REACH: Vermeidung von Schadstoffen in Produkten - was fordert Amazon?

Amazon muss seit Inkrafttreten der neuen Marktüberwachungsverordnung mehr Verantwortung zur Einhaltung der REACH-Anforderungen übernehmen und fordert seit geraumer Zeit REACH-Nachweise von Amazon-Marktplatz-Händlerinnen und -Händlern.

Für Schadstoffe in Produkten gibt es in der EU Limitierungen. Insbesondere die Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH Verordnung) regelt den Umgang mit einigen hundert problematischen Substanzen.

Amazon muss seit Inkrafttreten der neuen Marktüberwachungsverordnung mehr Verantwortung zur Einhaltung der REACH-Anforderungen übernehmen und fordert seit geraumer Zeit REACH-Nachweise von Amazon-Marktplatz-Händlerinnen und -Händlern. Für Anbieter:innen von zum Beispiel Schmuck-Artikeln sind Hersteller-Konformitätserklärungen oder Prüfberichte zum Gehalt von besorgniserregenden Substanzen (SVHCs) und Schwermetallen einzureichen. Die Dokumente zum Nachweis der REACH Konformität müssen bestimmte Angaben zwingend enthalten.

Für Herstellende, Import-Unternehmen oder Händler:innen ist es schwer, mit den REACH-Nachweisen immer aktuell zu bleiben. So ändert sich die Liste der SVHCs (Substances of Very High Concern) etwa zweimal jährlich.

trade-e-bility unterstützt Unternehmen mit passenden Lösungen bei der Erfüllung der REACH-Anforderungen sowie der Zusammenstellung von Unterlagen für Verkaufs-Plattformen wie Amazon.

Das Beratungs-Team von trade-e-bility steht Ihnen gerne unter 040/750687-397 oder beratung@trade-e-bility.de zur Verfügung.