Persönliche, vollumfängliche Online-Schulung zur BattVO
Fit für die EU Batterieverordnung

Erfahren Sie, welche Anforderungen die neue EU BattVO an Sie stellt und wie Sie in Ihrem speziellen Fall damit umgehen. Sie erhalten umfassende Informationen zur Umsetzung Ihrer Pflichten in Bezug auf Kennzeichnung, Batteriepass, EPR und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.

×
Lieferketten & Nachhaltigkeit
Wir unterstützen Ihr Nachhaltigkeitsmanagement

Sie benötigen Hilfe bei Corporate Social Responsibilty, Berichtspflichten gegenüber Kunden, Nachhaltigkeitsbewertung durch Abnehmer oder rund um das Lieferkettengesetz?

×

SCIP: Fünf neue Chemikalien auf Kandidatenliste

Betroffen sind Produkte wie Tinten und Toner, Klebstoffe und Dichtungsmittel sowie Wasch- und Reinigungsmittel. Fehlerhafte oder unterbliebene SCIP-Meldungen SVHC-haltiger Artikel werden mit bis zu 10.000 Euro Bußgeld pro Fall sanktioniert.

Wie die Europäische Chemikalienagentur ECHA berichtet, hat sie fünf neue Chemikalien in die Kandidatenliste aufgenommen. Eine davon ist fortpflanzungsgefährdend, drei sind sehr persistent und sehr bioakkumulierbar und eine ist fortpflanzungsgefährdend und persistent, bioakkumulierbar und toxisch. Sie finden sich in Produkten wie Tinten und Tonern, Klebstoffen und Dichtungsmitteln sowie Wasch- und Reinigungsmitteln. Der Ausschuss der Mitgliedstaaten der ECHA hat die Aufnahme dieser Stoffe in die Liste der in Frage kommenden Stoffe bestätigt. Die Liste enthält nun 240 Einträge.

Die Folgen der Kandidatenliste: Gemäß REACh haben Unternehmen rechtliche Verpflichtungen, wenn ihr Stoff – entweder als solcher, in Gemischen oder in Erzeugnissen – in der Kandidatenliste aufgeführt ist. Wenn ein Erzeugnis einen Stoff der Kandidatenliste in einer Konzentration von mehr als 0,1 % (Gewichtsprozent) enthält, müssen die Lieferanten ihren Kunden und Verbrauchern Informationen über die sichere Verwendung des Stoffes geben. Die Verbraucher haben das Recht, ihre Lieferanten zu fragen, ob die von ihnen gekauften Produkte besonders besorgniserregende Stoffe enthalten. Importeure und Produzenten von Erzeugnissen müssen der ECHA innerhalb von sechs Monaten nach Aufnahme eines Stoffes in die Kandidatenliste mitteilen, ob ihr Erzeugnis einen solchen enthält. EU- und EWR-Lieferanten von Stoffen auf der Kandidatenliste, die entweder als solche oder in Gemischen geliefert werden, müssen das Sicherheitsdatenblatt aktualisieren, das sie ihren Kunden zur Verfügung stellen.

Gemäß der Abfallrahmenrichtlinie müssen Unternehmen die ECHA auch benachrichtigen, wenn die von ihnen produzierten Erzeugnisse besonders besorgniserregende Stoffe in einer Konzentration von über 0,1 % (Gewichtsprozent) enthalten. Diese Meldung wird in der Datenbank der ECHA für besorgniserregende Stoffe in Erzeugnissen (SCIP) veröffentlicht.

Achtung Bußgelder für SCIP Meldung: Fehlerhafte oder unterbliebene SCIP-Meldungen SVHC-haltiger Artikel werden mit bis zu 10.000 Euro Bußgeld pro Fall sanktioniert.

Sie verkaufen SVHC-haltige Artikel und sind noch nicht in der SCIP Datenbank eingetragen? Erfahren Sie mehr über unseren SCIP Datenbank Registrierungsservice. Jetzt schnell in der "SCIP Fast Lane" erledigen! Einfach hier unverbindlich unseren SCIP Datenbank Service anfragen oder unsere Schulung, damit Sie SCIP selbst abwickeln können:

Jetzt Fast Lane nutzen!

 

Treten Sie mit uns in Verbindung

Sie erreichen uns von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 15 Uhr. Kontaktieren Sie uns!

Oliver Friedrichs
Kontakt

Oliver Friedrichs
Geschäftsführer

Tel.: 040/75068730-0

beratung@trade-e-bility.de