Webinar zum Umgang mit gesperrter Ware im Zoll

Produkte auf den Märkten des Europäischen Wirtschaftsraumes müssen u.a. den gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Dokumentation und Kennzeichnung genügen. Für die Überwachung der Einhaltung dieser Anforderungen sind der Zoll und Marktaufsichtbehörden zuständig. In Deutschland kann bei nicht verkehrsfähigen Produkten auch eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung ausgesprochen werden. Unterlassungsansprüche haben in der Regel auch die Verpflichtung zum Produktrückruf zur Folge. Das Webinar zeigt auf, was sich wie in der Praxis auswirken kann und in welchen Situationen sich der Produktverantwortliche, der Plattformbetreiber oder Händler richtig verhalten sollte. Das Webinar findet am Donnerstag, den 04.11.2021 um 10 Uhr statt und richtet sich an Hersteller, Importeure und Händler von Elektrogeräten und verpackten Nonfood-Produkten. Es werden der Ablauf einer Abmahnung sowie Beispiele aus der Praxis und Reaktionsmöglichkeiten erläutert. Referenten: Michaela Lepke (take-e-way GmbH), RA Johannes Richard, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz (Internetrecht Rostock), Dr. Martin Büscher (trade-e-bility GmbH).

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