Pers├Ânliche, vollumf├Ąngliche Online-Schulung zur BattVO
Fit f├╝r die EU Batterieverordnung

Erfahren Sie, welche Anforderungen die neue EU BattVO an Sie stellt und wie Sie in Ihrem speziellen Fall damit umgehen. Sie erhalten umfassende Informationen zur Umsetzung Ihrer Pflichten in Bezug auf Kennzeichnung, Batteriepass, EPR und Sorgfaltspflichten in der Lieferkette.

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Dokument mit dem Titel GPSR und einem Warndreieck, auf das eine Lupe zeigt
Produktsicherheitsverordnung (EU) 2023/988 verpflichtet
GPSR Risikoanalyse erforderlich

F├╝r fast jedes Produkt verpflichtend: Gem├Ą├č ProdSVO m├╝ssen Hersteller f├╝r die Produkte, die sie in Verkehr bringen, technische Unterlagen erstellen, die auf einer internen Risikoanalyse beruhen.

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Icon mit Dokument, das unterschrieben wird
Produktsicherheitsverordnung erfordert Verantwortliche Person
EU Verantwortliche Person - Service

Seit dem 16.07.2021 ist es gesetzeswidrig, Produkte mit CE-Kennzeichnung ohne eine Verantwortliche Person in der EU zu verkaufen. Auch die Produktsicherheitsverordnung verpflichtet Hersteller, eine Verantwortliche Person anzugeben.

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Flammschutzmittel auf ECHA Liste

Wenn ein Stoff auf dieser Liste steht, d├╝rfen Unternehmen ihn nicht verwenden, es sei denn, sie beantragen eine Zulassung und die Europ├Ąische Kommission genehmigt die weitere Verwendung. Importeure und Produzenten von Erzeugnissen m├╝ssen der ECHA innerhalb von sechs Monaten nach Aufnahme eines Stoffes in die Kandidatenliste (27.06.2024) mitteilen, ob ihr Erzeugnis einen solchen Stoff enth├Ąlt.

Die am 27.06.2024 durch die Europ├Ąische Chemikalienagentur ECHA neu auf die Kandidatenliste aufgenommene Chemikalie Bis(╬▒,╬▒-dimethylbenzyl)peroxid ist fortpflanzungsgef├Ąhrdend und wird als Verarbeitungshilfsstoff, z.B. als Flammschutzmittel, verwendet.

Der Ausschuss der Mitgliedstaaten (MSC) der ECHA hat die Aufnahme dieses Stoffes in die Liste der in Frage kommenden Stoffe best├Ątigt. Die Liste enth├Ąlt nun 241 Eintr├Ąge - einige sind Gruppen von Chemikalien, so dass die Gesamtzahl der betroffenen Chemikalien h├Âher ist. Dieser Stoff kann in Zukunft in die Zulassungsliste aufgenommen werden. Wenn ein Stoff auf dieser Liste steht, d├╝rfen Unternehmen ihn nicht verwenden, es sei denn, sie beantragen eine Zulassung und die Europ├Ąische Kommission genehmigt die weitere Verwendung.

Gem├Ą├č REACh haben Unternehmen rechtliche Verpflichtungen, wenn ihr Stoff - entweder als solcher, in Gemischen oder in Erzeugnissen - in die Kandidatenliste aufgenommen wird. Wenn ein Erzeugnis einen Stoff der Kandidatenliste in einer Konzentration von mehr als 0,1 % (Gewichtsprozent) enth├Ąlt, m├╝ssen die Lieferanten ihren Kunden und Verbrauchern Informationen ├╝ber die sichere Verwendung des Stoffes geben. Die Verbraucher haben das Recht, ihre Lieferanten zu fragen, ob die von ihnen gekauften Produkte besonders besorgniserregende Stoffe enthalten. Importeure und Produzenten von Erzeugnissen m├╝ssen der ECHA innerhalb von sechs Monaten nach Aufnahme eines Stoffes in die Kandidatenliste (27.06.2024) mitteilen, ob ihr Erzeugnis einen solchen Stoff enth├Ąlt.

EU- und EWR-Lieferanten von Stoffen auf der Kandidatenliste, die entweder als solche oder in Gemischen geliefert werden, m├╝ssen das Sicherheitsdatenblatt aktualisieren, das sie ihren Kunden zur Verf├╝gung stellen.

Gem├Ą├č der Abfallrahmenrichtlinie m├╝ssen Unternehmen die ECHA auch benachrichtigen, wenn die von ihnen produzierten Erzeugnisse besonders besorgniserregende Stoffe in einer Konzentration von ├╝ber 0,1 % (Gewichtsprozent) enthalten. Diese Meldung wird in der Datenbank der ECHA f├╝r besorgniserregende Stoffe in Erzeugnissen (SCIP) ver├Âffentlicht.

Achtung Bu├čgelder f├╝r SCIP Meldung: Fehlerhafte oder unterbliebene SCIP-Meldungen SVHC-haltiger Artikel werden mit bis zu 10.000 Euro Bu├čgeld pro Fall sanktioniert.

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